Richtig Meditieren

Richtig Meditieren

Richtig Meditieren zu lernen ist eine Grundvoraussetzung für ein bewussteres Leben.

Meditieren ist eine uralte Technik um mit seinem Körper in Einklang zu kommen. Auf der Seite versuche ich dir in einfachen Schritten das Meditieren richtig zu zeigen. Lass dich nicht von den Vorurteilen leiten, mache dein eigenes Bild und versuche es für dich selbst. Du wirst es nicht bereuen.

Willst Du nun die Kunst des Meditierens erlernen und  die daraus resultierenden positiven Effekte für dein Leben mitnehmen? Dann bleibe dran und lese weiter.

Richtig Meditieren zu können ist sehr einfach und lässt sich leicht in den Alltag integrieren.
Doch Du fragst dich bestimmt warum sollte man überhaupt meditieren?

 

Warum Du Meditieren solltest

 

Du wirst schnell merken wenn Du mit dem Meditieren anfängst dass sich dein Körper verändert.
Durch die Meditation wirst Du fokussierter, selbstbewusster und Du gewinnst an Entspannung die dich ruhig durch den Alltag bringt.

Vor allem auch wird dich das Meditieren den Alltag besser überstehen lassen, Du wirst besser mit Stress und Angst umgehen können.
Dadurch wirst Du ein besseres Bewusstsein-Entwickeln, und dich dadurch besser fühlen. Richtig Meditieren ist nicht schwer und man kann direkt damit anfangen.

Kommen wir nun zur Anleitung.

 

Meditation Anleitung

 

Es gibt sehr viele unterschiedliche Techniken zum Meditieren.
Hier ein paar Beispiele: Achtsamkeits-Einsichtmeditation, Konzentrationsmeditation,Transzendentale Meditaion und die Aktive Meditation.
Diese Liste könnte man ewig noch so weiter führen.

Für den Anfang braucht man diese ganzen Techniken nicht zu kennen.
Ich zeige dir in ein paar einfachen Schritten wie Du mit dem Meditieren richtig beginnen kannst um schnell deine ersten Erfahrungen zu sammeln und die positiven Effekte mitzunehmen.

1. Der richtige Ort und Ruhe

Wähle dir einen Ort aus an dem es ruhig und sauber ist. Du solltest dich an dem Ort wohlfühlen und dich darauf freuen an diesem Platz zu entspannen.

Dein ausgewählter Ort sollte an ein angenehmen Platz sein.
Achte bevor Du mit dem Meditieren beginnst, dass dein Handy lautlos ist und deine Mitbewohner dich nicht stören und Du während der Meditation nicht unterbrochen wirst.

 

2. Die richtige Sitzposition

Zuerst solltest Du dir ein Kissen oder eine Yogamatte besorgen, sodass Du nicht auf dem kalten Boden sitzen musst. Du sollst es bequem haben um richtig zu entspannen und nicht während dessen Schmerzen bekommen.
Für den Anfang reicht es wenn Du dich in den Schneidersitz sitzt, wenn Du mit der Zeit etwas dehnbarer bist kannst Du versuchen in den Burmesischen oder in den Halb Lotus zu kommen.
Beim Burmesischen Sitz ziehst Du deinen rechten Fuß ganz nah zum Körper und machst dann das
gleiche mit dem linken Fuß, ohne das sich die Beine überkreuzen.
Der Halblotus Sitz ist schon etwas anspruchsvoller, Du gehst in den Schneidersitz und legst
anschließend den rechten Fuß auf den linken Unterschenkel, oder andersherum.

Wichtig ist hierzu nur zu sagen das Du dich in der Position wohlfühlen musst. Du sollst angenehm sitzen und das ohne Schmerzen. Ein leichtes Ziehen während des Meditieren ist in Ordnung nur sobald es anfängt zu schmerzen solltest Du deine Position verändern.

 

3. Die richtige Körperhaltung

Eines der wichtigsten Sache während der Meditaion ist das Du einen aufrechten Rücken hast. Also das die Wirbelsäule aufrecht ist. Dadurch wird gewährleistet das Du freier atmen kannst.
Die Arme legst Du in den Schoß und die Hände übereinander. Die Schultern lässt Du kurz kreisen und lässt sie dann locker fallen.
Das gleiche mit dem Kopf, erst kreisen um locker zu werden, dann den Kopf in gerader erhobener Position lassen.
Du musst versuchen den ganzen Körper zu entspannen, das geht am besten wenn du vor der Meditation dich ein wenig dehnst und anschließend die besagte aufrechte Körperhaltung einnimmst.

 

4. Meditation

Für den Anfang stellst Du dir am besten einen Wecker auf 10 Minuten. Das reicht für die erste Zeit vollkommen aus. Nach einiger Zeit, wenn Du die Meditation verinnerlicht hast, kannst Du mit der Länge der Meditaion nach oben gehen.
Schließe nun deine Augen und atme ganz bewusst ein paarmal tief in den Bauch ein und aus. Überprüfe während dessen nochmal deine Körperhaltung.
Konzentriere dich am Anfang ganz bewusst auf deinen Atem. Spüre ihn wie er in deinen Körper fließt und wieder herauskommt. Wenn Du während des Meditieren auf andere Gedanken kommst ist das nicht schlimm. Führe die Konzentration wieder zurück zu deinem Atem.
Mir persönlich hilft es während des Meditierens sanfte Klänge zu hören. Dadurch kannst Du noch besser entspannen und dich fallen lassen.

5. Das Ende der Meditation

Nach den 10 Minuten meditieren bleibe dir bewusst. Stürze dich nicht gleich an die nächsten Aufgaben sondern nimm die neu erfahrene Entspannung mit in den Alltag.
Achte bewusst auf deine Körperhaltung

Wie Du siehst ist richtig Meditieren gar nicht so kompliziert. Sobald Du dich damit etwas beschäftigst kannst Du innerhalb weniger Wochen viel erreichen.

Wenn Du alles über die große Kunst des Meditieren erfahren und erlernen möchtest kannst Du dir dieses Kompendium* anschauen.

 

Richtig Meditieren
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Allgemeine Fragen

Wie lange und wie oft sollte man meditieren?

Für den Anfang reichen 5-10 Minuten vollkommen aus. Wenn Du mit dieser Zeit gut zurecht kommst kannst Du nach ein paar Wochen auf 15 Minuten erhöhen und dann wieder nach ein paar Wochen auf 20 Minuten usw.

Setze dich mit diesen Zeiten nicht unter Druck. Du musst dich wohlfühlen, fange einfach an, dann wirst Du schnell merken wie lange Du fokussiert bleiben kannst.

Ich bin zurzeit bei 30 Minuten angekommen und werde diese Zeit nun auch beibehalten. In dieser Zeit kann ich optimal entspannen und mich wohlfühlen.

Versuche die Meditation in deinen Alltag zu integrieren und nimm dir täglich diese Zeit zum meditieren. Umso regelmäßiger Du Meditierst umso mehr wirst Du den nutzen daraus ziehen können.

Was tun wenn man auf andere Gedanken kommt?

Das ist ganz normal am Anfang. Man muss sich erst einmal auf das Meditieren einstellen. Konzentriere dich am Anfang auf deinen Atem. Spüre Ihn wie er dir die Energie liefert.

Wenn Du während des Meditierens auf andere Gedanken kommst, kannst Du bewusst damit beginnen deinen Atem zu zählen. Beim Einatmen stellst Du dir vor dem geistigem Auge die Zahl eins vor. Dann atme bewusst aus und beim Einatmen stellst Du dir nun die Zwei vor. Solange bis Du auf Zehn bist. Nun sollten sich deine Gedanken wieder gefangen haben. Diese Technik kannst Du zu jeder Zeit machen wenn die Gedanken abschweifen.

 

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